Ayinger Kellerbier 4.9%

Das Kellerbier hat eine hohe Vollmundigkeit, welche durch die Hefe- und Eiweißstoffe begünstigt wird. Es hat eine starken Hopfengeschmack und der Kohlesäuregehalt ist etwas niedriger als bei andere Bieren. Eine Besonderheit sind die ungesprundeten Biere, welche in weiten Bereichen Oberfrankens im Lagerkeller drucklos gelagert werden und deshalb eine sehr niedrige Kohlensäure aufweisen. Dadurch weist das traditionelle Kellerbier auch kaum Bierschaum beim einschenken auf. Untergäriges, helles, naturtrübes Vollbier Alkoholgehalt: 4,9 % Stammwürze: 11,8 °
Diese naturtrübe Bierspezialität brauen wir zu Ehren unseres Brauereigründers Johann Liebhard. Mit seiner feinen Hefetrübung und angenehmen Bittere erinnert es an altbayerische Biersorten. Gebraut nach alter Tradition wird es nicht gefiltert. So bleiben ihm viele natürliche Eiweiß-, Hefe- und Hopfenbestandteile erhalten.

Beschreibung

Der Name Kellerbier stammt von den ursprünglichen Reifungsfässern ab, die in den kühlen Braukellern aufbewahrt werden. Fast alle Kellerbiere wurden vom Fass direkt serviert. Ausschließlich für den Transport wurde das Kellerbier in Flaschen oder kleinen Fässern abgefüllt.
Das Kellerbier wird in Bayern auch Zwickelbier oder Zoigl genannt. Ursprünglich war mit Zickelbier, die Probe gemeint, die der Braumeister vor dem Filtern vom Gärbottich entnimmt. Das entnehmen dieser Probe mit dem Zwickelhahn, wird als „Zwickeln“ bezeichnet. Zwickelbiere sind sprudelnder als das ursprüngliche Kellerbier. Außerdem sind sie schleimiger, da ihre Gärungsfässer vor dem Ende der Fermentation gespundet sind. Das ermöglicht dem Bier genug Kohlenstoffdioxid zu haben und schafft einen schönen schaumigen Kopf.

Zusätzliche Informationen

Produkt Besonderheiten

Bierstil

Kellerbier